Grundschule Bechtheim

Kunsthalle Mannheim Klasse 4

Bericht über den Besuch der Kunsthalle am 28.10.2011 der Klasse 4

Von Sophie Rosenbaum

 

Am 28.10.2011 fuhren wir mit dm Bus um 8.34 Uhr nach Osthofen.

Von Osthofen fuhren wir mit dm Bus nach Mannheim an den Hauptbahnhof.

Den Rest des Weges gingen wir zu Fuß bis wir an der Kunsthalle ankamen.

Eine junge Frau begrüßte uns.

Nun gingen wir zu dem ersten Kunstwerk.

Das war ein Krieger.

Dieser Krieger hatte nur noch einen Arm und ein Bein.

Er hatte eine starke und eine schwache Seite.

Dazu spielten wir noch ein Spiel.

Wir sollten durch unsere Körperhaltung Gefühle zeigen.

Das nächste Kunstwerk war ein Bild und hatte den Titel „Wächter“.

Der Wächter hatte einen geraden Mund und sah nicht gerade glücklich aus.

Als nächstes betrachteten wir die schwarze, schwangere Nana.

Die Nana war schwarz, also kam sie aus Afrika.

Ihr Turnanzug hatte helle Farben, also war die Nana glücklich.

Das letzte Kunstwerk war eine Maschine von dem Mann der Niki, das war die Künstlerin, die die Nana gebaut hat.

Er wollte damit zeigen, dass man auch aus Schrott Kunstwerke bauen kann.

Timon durfte auf einen Knopf drücken, dass die Maschine sich dreht.

Von dem ersten Rad drehten sich die anderen Räder über ein Seil aus Gummi.

Bis ganz oben hin zu einer Schraube.

Als letztes malten wir ein Porträt von uns selbst mit Pastellkreide.

Anschließend gingen wir noch in die Stadt bis unser Zug fuhr.

Um 13.29 Uhr kamen wir in Osthofen an.

Unsere Eltern holten uns ab.

 

 

Die Klasse 4 besuchte am 28.10.2011 die Kunsthalle in Mannheim

 

Bericht über den Besuch von Maximilian Machmer

 

Wir, die Klasse 4, fuhren am 28.10.2011 mit dem Zug in die Kunsthalle Mannheim. Als wir ankamen liefen wir durch die Stadt.

Gegenüber der Kunsthalle war der Wasserturm von Mannheim.

Wir gingen in die Kunsthalle, zogen uns aus und legten den Rucksack und die Jacke in eine Box. Nun kam die Führerin. Mit ihr gingen wir in die Ausstellung und schauten uns den Kämpfer an. Er war ein bisschen eigenartig und stand auf einem Podest. Danach schauten wir uns den Wächter an. Er war auf Leinwand gemalt.

Die Nana, die wir anschließend sahen, war eine lustige Figur.

Was mich sehr begeistert hat, war der Hong Kong. Es ist eine Maschine aus Schrottteilen.

Nun marschierten wir hinaus, durften uns noch in einer Straße umsehen und uns etwas kaufen. Wir liefen zum Bahnhof, wo der Zug nach Osthofen abfuhr. In Osthofen holten uns unsere Eltern ab. Mir hat es gut gefallen.