Grundschule Bechtheim

Händlerin der Woche

Theateraufführung am 27.9.2007

s_haendlerin

In der Turnhalle war es ganz still und die Schüler erwarteten den Auftritt der Händlerin mit großer Spannung.

Der Inhalt des Stückes geht aus den Schülertexten von:

Janine Bender
Rebecca Wahl
Sebastaian Erbeldinger
Jeannine Riemer
Dennis Krauberger
Dustin Debus

hervor.

Alle waren zum Schluss der Meinung, dass man die „Händlerin“ wieder einladen sollte.

Janine Bender schrieb:

Die Händlerin der Worte verkaufte Wörter auf dem Markt im Ort. Sie zeigte uns viele verschiedene Wörter. Unter anderem auch ihr Lieblingswort: „Traum“. Dann sang uns die Händlerin der Worte viele Lieder vor. Anschließend wollte sie uns die freundlichen Wörter zeigen, aber ein Dieb hatte die Wörter gestohlen. Sie stolperte über eine Kiste mit Schimpfwörtern. Danach zog sie die Kiste mit einem Seil weg.

Außerdem heilte sie noch ein Wort. Das Wort hieß „Freundschaft“, es bekam einen Verband angelegt. Danach musste die Händlerin der Worte schon gehen, da sie noch Wörter austragen musste.

Scheibenkleister, Schid, dumm, au mann, Schimmelbrot, oh backe, cool

Rebecca Wahl

Am Anfang des Stückes stellte sich die Händlerin der Worte mit einem Lied vor. Sie erzählte über Wörter. Jedes Wort auf der Welt war oder wird irgendwann wichtig sein. Um das zu erläutern kam ein Lied. Dann erzählte sie, dass freundliche Wörter sehr wichtig seien und holte eine Schachtel mit freundlichen Wörtern (Bitte, Danke usw.). Aber „Bitte“ und „Danke“ sind ja nicht die freundlichsten Wörter. Deshalb wollte sie die Truhe der allerfreundlichsten Wörter holen. Aber, die Worte waren weg! Geklaut! Die Händlerin der Worte suchte die geklauten Worte, fand sie aber nicht. Die Händlerin wollte den Diebstahl gleich der Polizei melden. Sie meinte aber, dass es töricht sei, uns jetzt zu verlassen. Sie musste noch eine Wortlieferung abgeben und machte sich deshalb auf den Weg, sie abzugeben und verabschiedete sich mit dem Lied vom Anfang.

Sebastian Erbeldinger

Als erstes hat die Schauspielerin sich vorgestellt als Händlerin der Worte. Auf der Bühne stand ein Marktstand mit vielen Buchstaben und Wörtern. Sie sagte uns ihr Lieblingswort, das hieß „Traum“. Also, mein Lieblingswort ist „Fußball“. Sie hat uns süße Wörter gesagt, zum Beispiel „Schokolade“. Diese Wörter benutzt man zum Trösten. Kuchen, Gummibärchen, Zimtstangen, Brausestangen, Limonade, Zitrone, Eis, Lebkuchen, Karamellbonbon, Trauben, Milchschnitte, Knoppers, Hanuta, Zucker, sind auch süße Wörter.

Jeannine Riemer

Am Showanfang stellte sich die Schauspielerin (die Händlerin) vor. Dann legte sie die Worte, die sie verkaufen wollte, auf ihren Verkaufstisch und sang dabei fröhlich. In dieser Geschichte wurden nette Wörter aus einer Kiste gestohlen. Sie gab Frau König-Wilding am Schluss einen großen Umschlag, und da sollte jeder Schüler auf einem Blatt Papier nette Wörter schreiben oder malen und dann in den Umschlag stecken. Eine Lehrerin sollte dann den fertigen Briefumschlag abschicken.

Lieblingswörter: Kröte, Quadrat, Fischmäuler

Technische Wörter: Computer, Auspuff, Motor, Brennstoffzelle, Fernseher, Handy, DVD-Player

Dennis Krauberger

Am Donnerstag, dem 27.09.07 fand das Schauspiel „Die Händlerin der Worte“ in der Sport- und Kulturhalle statt. Dabei ging es um eine Händlerin, die verschiedene Wortarten verkaufte, z.B. Schimpfwörter, Höflichkeitswörter, technische Wörter, Beleidigungen, Lieblingswörter, eklige Wörter und süße Wörter zum Trösten. Die Erstklässler haben kleine Herzchen von der Schauspielerin bekommen. Die Grundschüler und Lehrer waren von dem Schauspiel begeistert. Die Schauspielerin erzählte ziemlich viel über Beleidigungen und zwar, dass sie anderen Menschen wehtun können.

Dustin Debus

Am 27.09.07, um 8.15 Uhr, sind wir in die Turnhalle gelaufen. Um 8.30 Uhr kam die Schauspielerin Maike Hofmann. Sie stellte sich vor als „Die Händlerin der Worte“. So hieß auch das Stück. Nachdem sich Frau Hofmann vorstellte, sang sie ein Lied. Dann holte sie aus einem Korb Buchstaben und legte sie auf ein Regal. Sie nahm ein Buch und pustete, da kam eine Menge Staub. Frau Hofmann musste husten. Nach dem Husten sagte sie uns ihr allerliebstes Wort. Das Wort war „Traum“. Sie sang ein Lied und uns täuschte sie vor, dass sie schläft. Anschließend zeigte sie uns freundliche Wörter. Die allerschönsten Wörter wollte sie uns zeigen, aber sie wurden geklaut. Sie war in Panik. Die Schauspielerin stolperte über die Truhe mit den bösen Wörtern. Die bösen Wörter wollte sie uns aber nicht sagen. Dann fiel ihr aber ein, dass sie auch Wörter reparieren kann. Sie musste das Wort „Freundschaft“ reparieren. Frau Hofmann zog einen Arztkittel an und verband das Wort. Nach dem Verbinden fiel ihr ein, dass sie zur Polizei muss.