Grundschule Bechtheim

Colorito

Im Museum –

Das Museum besaß viele viele graue Bilder und eine große lebendige Statue. Der Museumsaufseher putzte sie jeden Tag. Einmal kam eine schöne Frau und der Museumsaufseher hat der Frau hinterher geschaut. Darum schlug ihm die Statue auf den Kopf. Eines Tages kamen zwei Kinder zu der Statue und die Statue nickte ihnen zu und lächelte die zwei Kinder an. Sie hat Violetta zugeblinzelt und Fabian zugewinkt. Fabian und Violetta holten ihre Mama. Die Mama sagte den beiden Kindern, dass sie sich das nur eingebildet haben. Fabian war da aber einer ganz anderen Meinung. Dann ging die Führung durch das Museum los. Papa kam und von einem Roboter wurden sie durch das Museum geführt. Fabian hätte fast den Roboter kaputt gemacht. Die Leute und Papa schimpften.

Wegen einem Stromausfall konnten Violetta und Fabian ein buntes Bild finden, das sich bewegte und so eine Geschichte erzählte.

Anna-Maria Piel, Lara Armauer, Tugba Kuscu

Ein Bild wird lebendig

Es war einmal ein roter Fleck. Eines Tages kamen viele Dreiecke und bedrohten ihn. Dann kam eine Form und half dem roten Fleck. Wie die Form wieder verschwunden war, griffen Vierecke den roten Fleck an. Die Form half ihm wieder. Wie alle wieder verschwunden waren, griffen Kreise den roten Fleck an. Die Form half ihm wieder gern. Am Ende griffen alle zusammen an. Der rote Fleck wehrte sich, aber er schaffte es nicht alleine. Da kam wieder die Form und half, bis alle anderen Formen besiegt waren.

Lara Armauer

Ankunft in Colorito

Violetta und Fabian umklammerten sich, sie waren in das Bild hineingeraten und fragten sich, wo sie sind.

„Fabian, ich habe Angst!“ sagte Violetta, als sie mit ihrem Bruder in dem farbigen Land angekommen waren. „Hier ist es zwar schön, aber ich habe Angst! Hier sind so viele Farben und Formen.“

Da ertönte ein Singen und die Kinder versteckten sich. Colori, ein Kobold, erschien. Er suchte sie mit einer Laterne bis er sie gefunden hatte.

Violetta und Fabian fragten ihn, wo sie sind und woher er ihre Namen wusste. „Ihr seid in Colorito! Euere Namen erfuhr ich von Lumina, sie ist die Königin des Lichts!“ antwortete Colori.

Er erzählte auch von den Schatten, dann zeigte er den beiden Kindern den Weg zum Regenbogenpalast.

Tobias Seilheimer und Jennifer Salomon

 

Im Regenbogenpalast

Colori hat Violetta und Fabian mit in den Regenbogenpalast genommen. Dort haben sie sich den Farbtanz angeschaut. Aber dann sind die Schatten gekommen, haben die Farbtänzer gefangen genommen und den ganzen Regenbogenpalast zerstört. Lumina erzählte den Kindern, dass ihr Bruder Oscuro den Kristall gestohlen hat. Da schworen Violetta und Fabian, dass sie den Kristall finden und Luminas Reich retten werden.

Caner Inceüyrek

Im Tal der Stifte

Fabian und Violetta mussten schon wieder den Schatten entkommen. Violetta wollte sich an etwas anlehnen. Aber was war das? Das waren Stifte. Die Stifte schliefen und wurden von den Kindern geweckt.

Als sie aber erfuhren, dass Fabian und Violetta von den Schatten verfolgt werden, unterhielten sie sich mit den Kindern. Sie erzählten vom Fest der Punkte. Da waren erst rote, dann blaue und als letztes gelbe Punkte. Gerade wollte der rote Stift etwas zu Ende sagen, da kamen plötzlich die Schatten wieder. Violetta rief zu Fabian: “Fabian, schnell weg hier!” Die Schatten hatten einen großen Spitzer dabei, damit spitzten sie alle Stifte weg.

Marek Schönung und Matthias Nachtsheim

Bei dem Brillenmann

Oscuro, der sich als Brillenverkäufer verkleidet hatte, schenkte Fabian eine rosa-rote Brille. Er wollte sie mit in sein Schloss nehmen und gefangen halten. Fabian sah mit seiner Brille nur rosa-rote Farbkleckse. Aber er täuschte sich. Es waren die Schatten. Violetta nahm ihm schnell die Brille vom Kopf. So konnten sie sich noch retten. Sie rannten schnell weg.

Ramona Frohn und Vincent Ebeling

Der Streit und die Entdeckung

Violetta hatte gesagt: “Wie oft soll ich es noch sagen, dort drüben ist der Kristall nicht!” Fabian antwortete: “Das ist ja mal wieder typisch, ständig weißt du alles besser, wenn du dich nicht so angestellt hättest, hätten wir noch ein bißchen weitersuchen können.” So stritten sie sich weiter, bis beide plötzlich riesige Schatten entdeckten. Doch bald bemerkten sie , dass es ihre eigenen Schatten waren. Violetta und Fabian haben sich wieder vertragen und nachgedacht. So wie sie beide zusammengehören, gehören auch Lumina und Oscuro zusammen. Lumina darf nicht alleine über Colorito herrschen, sondern nur mit ihrem Bruder gemeinsam. Da sah Violetta etwas Glitzerndes. Es war der Kristall und sie freuten sich sehr.

Anne Diehl und Björn Margara

Der Kristall

Der Kristall spricht weise

und die Tücher schwingen leise

nach der langen Reise:

Gekommen seid ihr, um mich zu sehn.

Nach langer Suche könnt ihr verstehn,

dass Licht und Schatten als Einheit gedacht

und sind auch nicht zu trennen.

….

….

Licht und Schatten, Schatten und Licht

gehören zusammen. Vergesst das nicht!

 

Die Kinder haben es geschafft

durch ihre große Kraft

haben sie den Kristall gefunden.

Bald sind Lumina und Oscuro verbunden.

Florian Novak und Florian Schnaidt

 

Die Rückkehr

Colori begleitet Fabian und Violetta ins Museum zurück. Ihre Eltern sind auch gleich wieder da und sagen: “Da seid ihr ja.”

Als sie nach draußen gehen, haben sie ganz viele Regenbogen gesehen.

Annika Singer und Lucas Diemer

 

Ein Colorito-Gummibärchen Gedicht von Florian Novak

Wenn sie zusammen herrschen,

gibt es Gummibärchen.

Ein Gummibärchentanz

wie ein Weihnachtskranz.

Fische im See

gibt Gummibärchenschnee.

Sie haben´s mir geflüstert, ich hört es ganz genau,

es regnet heute Gummibärchenkakao.

Gummi-Krokodile,

davon gibt es viele.

Gummibärchenkuchen

ist zum Fluchen.

Gummibärchenbanane

schmeckt so super nach Sahne.

Lass die Pfoten weg

vom Gummibärchendreck!

Gummibärchen sind da

falari, falara fala hopsa sa!